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| laufende medizinische Studien ... hier werden wir offene Studien für Hunde vorstellen, bei denen die Patientenrekrutierung noch nicht abgeschlossen ist und entsprechend noch Teilnehmer gesucht werden... |
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Themen-Optionen |
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#1 |
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Jungwolf
Registriert seit: Feb 2010
Ort: 89269 Vöhringen, Bayern
Beiträge: 115
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wissenschaftliche Hundeforschung
ich hoffe ich bin richtig, ansonsten Bitte verschieben.
Wir habe am 23.02.10 den Verein "Förderverein der wissenschaftlichen Hundeforschung" gegründet. Bevor ich jetzt hier alles Schreibe setzt ich einen Link http://www.hundeforschung.de. Angefangen hat das Ganze vor 2 Jahren mit der Epilepsie bei franz. Bulldoggen, es kamen immer mehr Interessierte dazu, die sich mit diesem Thema beschäftigen, irgendwann kam dann der Gedanke das wir mehr erreichen können wenn das Ganze über einen Verein läuft den wir unterstützen mittlerweile einige Studien aller Rassen. Wenn ihr Fragen habt, gerne
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Griasle Heike mit Fee, Nova und Anthony
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#2 |
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*... with side effects*
Registriert seit: Mar 2001
Ort: Buchloe
Beiträge: 8.675
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Hi Heike,
eben erst gelesen und sehr begeistert davon!!! Wenn Du mehr erzählen magst, dann fühl Dich frei das zu tun - die Gesundheit unserer Hunde geht uns alle an und wer eine Beitrag (gleich welcher Art) leisten kann, der sollte das tun. Ich denke hier bspw. auch an die Aussie- und Border-Studie zur Epilepsie, die in München läuft, zumal diese Rassen wohl häufig mit einer sehr therapieresistenten Form "bedacht" wurden. Es freut mich, Dich hier zu haben - "Experten" auf bestimmten Gebieten kann man nie genügend an Board haben... Lieben Gruß, Mel
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. ... ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat!!!
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#3 | |
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Jungwolf
Registriert seit: Feb 2010
Ort: 89269 Vöhringen, Bayern
Beiträge: 115
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Zitat:
jep die Epistudie in München wird in Verbindung mit Bern und Schweden gemacht. Da ist es wichtig das soviel Hundebesitzer Bescheid wissen, das es solch eine Studie gibt, den viele TÄrzte sind einfach bei solch einem Thema überfordert und da brauchst du kompetente Ansprechpartner. Habe ja schon im SLO Tread berichtet das diese Studie in Bern anläuft, Prof Leeb arbeitet dabei wiederum mit München zusammen. Wenn ich was Neues weiß werde ich berichten
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Griasle Heike mit Fee, Nova und Anthony
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#4 |
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Administrator
Registriert seit: Nov 2008
Beiträge: 242
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Ich würde mich freuen!
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...this article is not sponsored by any veterinarian or Royal Canin
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#5 |
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Jungwolf
Registriert seit: Feb 2010
Ort: 89269 Vöhringen, Bayern
Beiträge: 115
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so auch hier in Kürze, in einem anderen Forum wurde die Frage gestellt, das wir ja ziemlich das Gleiche wie die GKF machen, hier der Unterschied.
der gkf übernimmt Forschungsanträge die im gkf beantragt werden. Sie unterstützen finanziell und direkt die Anträge, wir unterstützen die Studien die an den Fakultäten in Planung sind aktiv. Wir bringen keine Gelder aber den Kontakt zu den betroffenen Hunden und die wichtigen Blutproben. Wir sind die Schnittstelle zu den Hundebesitzern die sehr wichtig ist um die richtige Einstufung der Studien und direkten Kontakt zu den Besitzern zu fördern. Wir bekommen Veränderungen im Gesundheitszustand des Hundes und/oder Todesfall viel schneller mit und können dies weiterleiten. Eine Uni hat weder Zeit noch Personal diesen Kontakt zu pflegen… Also – wir sind für die Hunde und Hundebesitzer da, die gfk für das Geld
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Griasle Heike mit Fee, Nova und Anthony
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#6 |
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Administrator
Registriert seit: Nov 2008
Beiträge: 242
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Hi Heike,
mal eine Frage: gibt es im Fall therapieresistenter Epilepsien beim Hund auch diätische Ansätze? Ich frage deshalb, weil mir heute ein Artikel unter die Hände kam, der sich mit der ketogenen Diät bei therapieresistenten Epilepsieformen bei Kindern auseinandersezte und über eine Studie nun nachgewiesen wurde, dass sich bereits 3 Monate nach Beginn dieser Diät bei einem Drittel der Patienten die Anfallsfrequenz um 50% reduziert hat! Keinen Erfolg erzielte die Diät bei nachweislichen Entladungen (via EEG) im Bereich des Temporallappens ... Wäre evtl. auch mal ein Ansatz beim 4Beiner... Ah, der Abstract zum Nachlesen (fast vergessen): PubMed-Link
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#7 |
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Jungwolf
Registriert seit: Feb 2010
Ort: 89269 Vöhringen, Bayern
Beiträge: 115
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an diesem Thema sind wir dran,
hab mal eine Übersetzung dieser Seite: Ziel der Untersuchung Die ketogene Diät ist schon lange etabliert und wurde immer verwendet, wenn medikamentöse Behandlungen keinen Erfolg zeigten. Warum die Ketogene Diät Erfolg zeigt ist nach wie vor ungeklärt. Momentan geht man davon aus, dass es am wichtigsten ist, dass der glukose-orientierte Stoffwechsel sich auf eine ketogene ((=fettsoffreiche) Ernährung umstellen muss. Allein die bestägit die klinische Erfahrung. Diese Ansicht wird durch mehrere Studien belegt. Durch diese Studien zeigt sich immer mehr, dass die Reduktion von Zucker, die Erhöhung von Ketonkörpern und die Erhöhung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren alle eine wichtige Rolle spielen, die ATP produktion und die normale Atmung der Mitochondrien verbesserst und dadurch den oxidativen Stress verringert. Erfahrungen Kürzliche Erfahrungen zeigen, dass die ketogene Diät oxidativen Stress im Körper verringern kann, und, dass die Mitochondrien durch die ketogene Umstellung in der Verbrennung weniger oxidativen Stress erzeugen und damit schützende Wirkung haben. Ketone Körperkönnten dadurdh die Feuerung in zetralen Neuronen im Kalium-Haushalt von ATP-sensitiven Zellstoffwechsel vermindern, Und in pharmakologischen Studien wurde acu gezeigt, dass bei Ratten eine Glukose-Dezimierunrung einen Rückgang der epileptischen Anfälle bewirkt. Zusammenfassung Obwohl der positive Effekt der ketogenen Diät nach wie vor immer noch nicht erklärt werden kann, gibt es immer mehr Beweise dafür, dass die ketogene diät den Stoffwechses der Neuronen derart verändern kann, dass nicht nur die Überaktivität der neuronen ausgeschossen werden, sondern auch eien Schutzmechanismus aufweisen. Genau aus diesem Grund sind wir der Meinung, dass die Ketogene Diät überaus nützlich in der Behandlung von neuronalen Erkrankungen ist. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Getreidefreien Ernährung gemacht, also am besten Roh mit Obst/Gemüse, An dieser Diät ist bestimmt was dran
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Griasle Heike mit Fee, Nova und Anthony
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#8 |
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Administrator
Registriert seit: Nov 2008
Beiträge: 242
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Ich kann nur immer wieder sagen: SCHÖN, dass Du hier bist!
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#9 |
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Freak
Registriert seit: Apr 2001
Ort: Leichlingen
Beiträge: 2.991
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Danke für die
Infos, die ich ebenfalls sehr interessant finde.
Viele Grüße Bianca
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Bianca mit Jason & Joya und meiner geliebten Jill im Regenbogenland |
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#10 |
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Jungwolf
Registriert seit: Feb 2010
Ort: 89269 Vöhringen, Bayern
Beiträge: 115
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hat wohl so sein müßen,
jeder ist so auf bestimmte Themen interessiert und tauscht sich mit anderen Betroffenen aus und so kann man dann auch Infos weitergeben, und bei der Epi ist es mir wichtig das die Leute viel Info bekommen, denn es ist nicht so toll wenn man dadurch einen Hund verliert
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Griasle Heike mit Fee, Nova und Anthony
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#11 |
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Freak
Registriert seit: Jun 2001
Ort: NRW
Beiträge: 2.348
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Von hier auch ein Danke Schön!
Klingt alles sehr interessant! LG Dany |
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#12 |
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Jungwolf
Registriert seit: Feb 2010
Ort: 89269 Vöhringen, Bayern
Beiträge: 115
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bitteschön,
ich halte euch auf dem laufenden
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Griasle Heike mit Fee, Nova und Anthony
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