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laufende medizinische Studien ... hier werden wir offene Studien für Hunde vorstellen, bei denen die Patientenrekrutierung noch nicht abgeschlossen ist und entsprechend noch Teilnehmer gesucht werden...

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Alt 26-02-2010, 12:37   #1
Fee2711
Jungwolf
 
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wissenschaftliche Hundeforschung

ich hoffe ich bin richtig, ansonsten Bitte verschieben.

Wir habe am 23.02.10 den Verein "Förderverein der wissenschaftlichen Hundeforschung" gegründet. Bevor ich jetzt hier alles Schreibe setzt ich einen Link

http://www.hundeforschung.de.

Angefangen hat das Ganze vor 2 Jahren mit der Epilepsie bei franz. Bulldoggen,
es kamen immer mehr Interessierte dazu, die sich mit diesem Thema beschäftigen, irgendwann kam dann der Gedanke das wir mehr erreichen können wenn das Ganze über einen Verein läuft den wir unterstützen mittlerweile einige Studien aller Rassen.
Wenn ihr Fragen habt, gerne
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Alt 28-02-2010, 16:16   #2
me
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Hi Heike,

eben erst gelesen und sehr begeistert davon!!!
Wenn Du mehr erzählen magst, dann fühl Dich frei das zu tun - die Gesundheit unserer Hunde geht uns alle an und wer eine Beitrag (gleich welcher Art) leisten kann, der sollte das tun. Ich denke hier bspw. auch an die Aussie- und Border-Studie zur Epilepsie, die in München läuft, zumal diese Rassen wohl häufig mit einer sehr therapieresistenten Form "bedacht" wurden.

Es freut mich, Dich hier zu haben - "Experten" auf bestimmten Gebieten kann man nie genügend an Board haben...

Lieben Gruß,
Mel
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... ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat!!!
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Alt 04-03-2010, 20:04   #3
Fee2711
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Zitat:
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Hi Heike,

eben erst gelesen und sehr begeistert davon!!!
Wenn Du mehr erzählen magst, dann fühl Dich frei das zu tun - die Gesundheit unserer Hunde geht uns alle an und wer eine Beitrag (gleich welcher Art) leisten kann, der sollte das tun. Ich denke hier bspw. auch an die Aussie- und Border-Studie zur Epilepsie, die in München läuft, zumal diese Rassen wohl häufig mit einer sehr therapieresistenten Form "bedacht" wurden.

Es freut mich, Dich hier zu haben - "Experten" auf bestimmten Gebieten kann man nie genügend an Board haben...

Lieben Gruß,
Mel
dankeschön Mel,
jep die Epistudie in München wird in Verbindung mit Bern und Schweden gemacht. Da ist es wichtig das soviel Hundebesitzer Bescheid wissen, das es solch eine Studie gibt, den viele TÄrzte sind einfach bei solch einem Thema überfordert und da brauchst du kompetente Ansprechpartner.

Habe ja schon im SLO Tread berichtet das diese Studie in Bern anläuft, Prof Leeb arbeitet dabei wiederum mit München zusammen. Wenn ich was Neues weiß werde ich berichten
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Alt 05-03-2010, 09:19   #4
Mel
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Ich würde mich freuen!
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Alt 08-03-2010, 21:38   #5
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so auch hier in Kürze, in einem anderen Forum wurde die Frage gestellt, das wir ja ziemlich das Gleiche wie die GKF machen, hier der Unterschied.

der gkf übernimmt Forschungsanträge die im gkf beantragt werden.
Sie unterstützen finanziell und direkt die Anträge,
wir unterstützen die Studien die an den Fakultäten in Planung sind aktiv.

Wir bringen keine Gelder aber den Kontakt zu den betroffenen Hunden und die wichtigen Blutproben. Wir sind die Schnittstelle zu den Hundebesitzern die sehr wichtig ist um die richtige Einstufung der Studien und direkten Kontakt zu den Besitzern zu fördern. Wir bekommen Veränderungen im Gesundheitszustand des Hundes und/oder Todesfall viel schneller mit und können dies weiterleiten. Eine Uni hat weder Zeit noch Personal diesen Kontakt zu pflegen…

Also – wir sind für die Hunde und Hundebesitzer da, die gfk für das Geld
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Alt 10-03-2010, 10:20   #6
Mel
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Hi Heike,

mal eine Frage: gibt es im Fall therapieresistenter Epilepsien beim Hund auch diätische Ansätze? Ich frage deshalb, weil mir heute ein Artikel unter die Hände kam, der sich mit der ketogenen Diät bei therapieresistenten Epilepsieformen bei Kindern auseinandersezte und über eine Studie nun nachgewiesen wurde, dass sich bereits 3 Monate nach Beginn dieser Diät bei einem Drittel der Patienten die Anfallsfrequenz um 50% reduziert hat!
Keinen Erfolg erzielte die Diät bei nachweislichen Entladungen (via EEG) im Bereich des Temporallappens ...

Wäre evtl. auch mal ein Ansatz beim 4Beiner...

Ah, der Abstract zum Nachlesen (fast vergessen): PubMed-Link
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Alt 10-03-2010, 14:03   #7
Fee2711
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an diesem Thema sind wir dran,
hab mal eine Übersetzung dieser Seite:

Ziel der Untersuchung
Die ketogene Diät ist schon lange etabliert und wurde immer verwendet, wenn medikamentöse Behandlungen keinen Erfolg zeigten.
Warum die Ketogene Diät Erfolg zeigt ist nach wie vor ungeklärt.
Momentan geht man davon aus, dass es am wichtigsten ist, dass der glukose-orientierte Stoffwechsel sich auf eine ketogene ((=fettsoffreiche) Ernährung umstellen muss. Allein die bestägit die klinische Erfahrung.
Diese Ansicht wird durch mehrere Studien belegt. Durch diese Studien zeigt sich immer mehr, dass die Reduktion von Zucker, die Erhöhung von Ketonkörpern und die Erhöhung
von mehrfach ungesättigten Fettsäuren alle eine wichtige Rolle spielen, die ATP produktion und die normale Atmung der Mitochondrien verbesserst und dadurch den
oxidativen Stress verringert.

Erfahrungen
Kürzliche Erfahrungen zeigen, dass die ketogene Diät oxidativen Stress im Körper verringern kann, und, dass die Mitochondrien durch die ketogene Umstellung in der
Verbrennung weniger oxidativen Stress erzeugen und damit schützende Wirkung haben. Ketone Körperkönnten dadurdh die Feuerung in zetralen Neuronen im Kalium-Haushalt
von ATP-sensitiven Zellstoffwechsel vermindern, Und in pharmakologischen Studien wurde acu gezeigt, dass bei Ratten eine Glukose-Dezimierunrung einen Rückgang der epileptischen
Anfälle bewirkt.

Zusammenfassung
Obwohl der positive Effekt der ketogenen Diät nach wie vor immer noch nicht erklärt werden kann, gibt es immer mehr Beweise dafür, dass die ketogene diät den Stoffwechses
der Neuronen derart verändern kann, dass nicht nur die Überaktivität der neuronen ausgeschossen werden, sondern auch eien Schutzmechanismus aufweisen.
Genau aus diesem Grund sind wir der Meinung, dass die Ketogene Diät überaus nützlich in der Behandlung von neuronalen Erkrankungen ist.



Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Getreidefreien Ernährung gemacht,
also am besten Roh mit Obst/Gemüse,
An dieser Diät ist bestimmt was dran
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Alt 10-03-2010, 14:39   #8
Mel
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Ich kann nur immer wieder sagen: SCHÖN, dass Du hier bist!
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Alt 10-03-2010, 18:33   #9
Bianca und Jill
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Danke für die

Infos, die ich ebenfalls sehr interessant finde.

Viele Grüße
Bianca
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Alt 10-03-2010, 22:18   #10
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Ich kann nur immer wieder sagen: SCHÖN, dass Du hier bist!
hat wohl so sein müßen,
jeder ist so auf bestimmte Themen interessiert und tauscht sich mit anderen Betroffenen aus und so kann man dann auch Infos weitergeben, und bei der Epi ist es mir wichtig das die Leute viel Info bekommen, denn es ist nicht so toll wenn man dadurch einen Hund verliert
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Alt 11-03-2010, 07:45   #11
Inbal
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Von hier auch ein Danke Schön!

Klingt alles sehr interessant!

LG
Dany
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Alt 11-03-2010, 21:04   #12
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bitteschön,
ich halte euch auf dem laufenden
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